Tja, so ist das mit den Wahlen. In Deutschland wird die Wahlbeteiligung von Jahr zu Jahr miserabler.

In den USA hingegen zeigt das aktuelle Beispiel wieder einmal, wie sehr sich doch die angeblich ach so politk-verdrossenen Überseefreunde am Wahlhergang beteiligen.

Warteschlangen vor den Wahllokalen, die sich um einen kompletten Häuserblock schlängeln. Es ist kalt. Bekanntlich wütet immer noch der Sturm rund um und in New York. Doch die Menschen lassen sich nicht unterkriegen.Und dann endlich…Stimmabgabe…und nach Stunden elendiger Warterei Bangen auf das Ergebnis. Die Wahlbeteiligung, heisst es, sei so hoch dass mit einer extrem knappen Auszählung gerechnet wird. So knapp, dass auf beiden Seiten je 2500 !!! Anwälte bereit stehen.

Es wird erwartet, dass ein finaler Streit um das letztliche Quentchen Stimmen eintritt.

Mein Vorschlag: Schickt einfach alle Anwälte in eine nette kleine Arena, und lasst sie in Gladiatoren-Manier mit Lendenschutz und Schlipps den Kampf direkt austragen. Dies hätte mehrere Vorteile:

Zum einen benötgt man keine Wahlhelfer – ausser denen die im Nachhinein die Sauerei wegwischen (aber die braucht man letztlich immer). Zum Anderen unterhält das Spektakel die Massen, dezimiert einen sowieso ungeliebten Berufsstand und schafft letztlich neue Arbeitsplätze.

Und letztlich wird das Ganze entschieden gemäß der guten alten Mad-Max-Donerkuppel-Regel: 5000 Rechtsverhelfer gehen rein, Einer kommt raus. Bleibt dann nur noch die Frage, ob dieser Republikaner oder Demokrat ist ;-)

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