Mit Talent ist das immer so ne Sache. Typen ohne Talent, naja, werden meist zu Jedi’s ausgebildet und fuchteln mit fiktiven Leuchtschwertern rum. Es können eben nur die Besten Captain der Sternenflotte werden und das Kommando über ein eigenes Schiff zu bekommen. Alle Anderen landen irgendwo bei diesem ‘Star Wars’.

So wie JJ Abrahms, der in Zukunft Walt Disney’s Star Wars unter seine Fittiche nehmen wird. Wenn ich mir Into Darkness anschaue, habe ich so das Gefühl dass er da sein Ding durch ziehen wird und seine Jabba The Hut Fans nicht enttäuschen wird. Von Gene Roddenberry’s Erbe sollte er in Zukunft jedoch lieber seine Finger lassen.

Mal ehrlich: Star Trek: Into Darkness hätte man genausosogut “Rückkehr der gefrorenen Klonkrieger nennen können”. Die Dialoge hätte man hierzu nicht einmal ändern müssen und keiner würde auch nur annahernd auf die Idee kommen, es könne sich hier um einen Star Trek Film handeln. Ganz gemäss dem Motto: Alle Namen und Personen sind rein fiktiv. Jegliche Ähnlichkeit mit bekannten Personen aus unserem geliebten SciFi Genre sind reiner Zufall. Ich mein, was soll das? Seit wann besteht Star Trek aus einem dünnen Plot, schlechten Schauspielern und übertriebenen Actioneinlagen über zwei Stunden kang? Das gibts doch schon bei Krieg der Sterne. Warum Kopieren wenn man auf eine wirklich durchdachte Welt mit einer bestimmten Philosopie und reichhaltiger Geschichte zurück greifen kann?

Das musste einfach mal gesagt werden. Ach ja und falls dies nicht ganz rüber gekommen ist und Ihr auf die Frage “Sollte ich mir Star Trek: Into Darkness im Kino anschauen?” noch immer keine Antwort wisst, so mag ich Euch diese Entscheidung mit Folgendem erleichtern: Wenn Ihr Star Wars mögt, geht rein. Falls dem nicht so ist, dann lege ich Euch die BlueRay Box von Star Trek: The Next Generation ans Herz!

Bis dahin: Energie!

Views – 474

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *